Geerbtes Geld fühlt sich anders an
Stell dir zwei Menschen vor. Beide erben 100.000 Euro von ihrer Mutter.
Die eine hat ihre Mutter sehr geliebt. Beim Blick aufs Geld denkt sie: „Dafür hat sie ihr Leben lang gespart. Da darf bloß nichts davon wegkommen.“
Die andere hat eine schwierige Beziehung zu ihrer Mutter gehabt. Ihr Gedanke ist vielleicht: „Damit mach ich jetzt endlich etwas, das ich selber will.“
Gleiche Summe. Andere Beziehung. Andere Gefühle und Entscheidungen.
Das kommt beim Erbe verdammt oft vor. Und das ist erstmal überhaupt nicht schlimm. Es sollte dir nur bewusst sein.
Weil’s einen Unterschied macht, ob du etwas selbst so möchtest. Oder ob du merkst: „Eigentlich würd ich gern. Aber irgendwie kann ich nicht.“
Dann lohnt sich die Frage: Was verbindest du mit diesem Erbe? Und was mit Geld allgemein?
Wenn dich das bei deinen Entscheidungen hindert, gibt’s dafür gute Unterstützung.
Du liest grad eine Nachricht von so einem. Ich hab eine 18-monatige Ausbildung zum Finanzcoach bei Diplom-Psychologin Monika Müller gemacht.
Damit kann ich bei deiner Finanzplanung und Geldanlage beides zusammenbringen: was rechnerisch zu deinem Leben passt und welche Entscheidung du persönlich mittragen und umsetzen kannst.
Gemeinsam schauen wir, welche Gefühle und Erwartungen bei deinen Geldentscheidungen mitreden. Und sei dir sicher: Sie reden mit. Ob du willst oder nicht.
Die Entscheidung bleibt bei dir. Auch die, alles so zu lassen.
Wo hast du das bei dir schon erlebt? Vielleicht hast du mal Geld auf der Straße gefunden. Oder einen besonderen Bonus von der Arbeit bekommen.
Hat sich dieses Geld für dich anders angefühlt als dein normales Gehalt? Und was hast du damit gemacht?
Erzähl mir deine Geschichte. Antworte einfach auf diese Mail – ich antworte auf jede.
Schönen Sonntag noch.
Beste Grüße,
Matthias