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Trittsteine führen im Herbst durch den Fluss ans andere Ufer, dahinter die Steinbogenbrücke und die Eiche mit der Bank

Erst das Leben.Dann der Plan.Dann das Geld.

Bei vielen liegt das geerbte Geld nach zwei Jahren immer noch auf dem Konto. Oder du hast schon etwas damit gemacht, aber es fühlt sich bis heute nicht wirklich gut an.

Planung, Umsetzung, Begleitung

In drei Teilen.

Erst planen wir, dann setzen wir den Plan gemeinsam um, danach halten wir ihn aktuell. Wie über die Trittsteine auf dem Bild oben: ein Schritt nach dem anderen.

Planung

Was habe ich, und was soll es für mich tun? Etwa zwölf Wochen.

Umsetzung

Wie wird daraus etwas, das wirklich passiert? Etwa Monat 4 bis 12.

Begleitung

Wie bleibt es richtig, wenn sich das Leben ändert? Solange du willst.

Teil 1 von 3: Planung

Fünf Schritte, und den ersten überspringen die meisten.

Der erste ist der wichtigste: durchatmen, dir Zeit lassen und in Ruhe sehen, was überhaupt da ist. Gerechnet wird erst später.

Zuerst

Ruhe

Erst mal durchatmen. Nach einem Erbe kommt vieles auf einmal, und kaum etwas davon muss diese Woche entschieden werden. Wir gehen es langsam an.

Du musst nichts vorbereiten und nichts vorsortieren. Bring mit, was du leicht findest. Von mir aus auch lose Blätter. Wirklich: ganz egal.

  • Was ist überhaupt da?
  • Wo liegt es?
  • Was genau ist es?
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Wir gehen das zusammen durch: welches Konto, welches Depot, welcher Vertrag, welche Police — und was davon noch fehlt. Am Ende steht eine Übersicht, auf der alles drauf ist. Auf einer Seite.

Und bevor die Bank dir etwas vorschlägt, schauen wir auf die geerbten Konten und Depots: was aufgelöst wird, was umzieht und dass nichts vorschnell verkauft wird.

Danach weißt du zum ersten Mal, worüber wir überhaupt reden. Und was davon drängt und was warten darf. Allein das bringt oft schon Ruhe in den Kopf.

Was in den ersten Wochen wirklich ansteht, steht auch im Leitfaden. Den schicke ich dir per Mail.

Dann

Herkunft

Wessen Leben steckt in diesem Geld? Und was macht das mit dir? Diese Frage kommt vor jeder Rechnung, weil sonst jede Zahl beliebig bleibt.

Danach

Auftrag

Was soll das Geld in deinem Leben tun? Früher aufhören. Mit Mitte vierzig noch mal etwas anderes machen. Den Kindern die Ausbildung zahlen. Den Kredit fürs eigene Haus ablösen.

Erst jetzt

Rechnen

Zuerst, wie weit du mit dem Geld kommst: wie früh, wie lange, wie viel im Monat. Manches, was du für unerreichbar gehalten hast, liegt plötzlich drin. Dann jede Möglichkeit: was sie kostet und was sie dir bringt.

Zum Schluss

Maßnahmen

Was konkret passieren muss, bis wann und wer es macht. Das ist dein Maßnahmenplan. Mit ihm beginnt die Umsetzung.

Was wir uns dabei anschauen

  • Einnahmen und Ausgaben, heute und später
  • Große Vorhaben
  • Ruhestand
  • Das Elternhaus
  • Geldanlage
  • Absicherung
  • Vollmachten und Testament

Steuer- und Rechtsfragen klären Steuerberater, Notar oder Anwalt. Ich sage dir, was zu klären ist, bringe dich bei Bedarf mit Fachleuten aus meinem Netzwerk zusammen und sorge dafür, dass es erledigt wird.

Am Ende hast du deinen Plan: was du hast, was du vorhast und wie weit dein Geld dafür reicht. Dazu den Maßnahmenplan.

Teil 2 von 3: Umsetzung

Damit aus dem Plan etwas wird.

Etwa von Monat 4 bis zum Ende des ersten Jahres, in der Regel neun Monate, manchmal auch kürzer. Erfahrungsgemäß bleibt ein guter Plan oft liegen, weil der Alltag dazwischenkommt. Nach einem Erbe erst recht. Also arbeiten wir den Maßnahmenplan gemeinsam ab, Schritt für Schritt und in deinem Tempo, bis alles erledigt ist.

Geld anlegen

Wir eröffnen das Depot und legen das Geld Schritt für Schritt so an, wie es deinem Plan dient. Solange noch etwas offen ist, liegt es sicher auf dem Tagesgeld.

Wie ich anlege

Verträge ordnen

Versicherungen prüfen, anpassen oder kündigen, und dort neu abschließen, wo dein Plan eine Lücke zeigt. Was doppelt läuft oder nicht mehr passt, fällt weg.

Fachleute dazuholen

Ich sage dir, was mit Steuerberater, Notar oder Anwalt zu klären ist, bereite die Gespräche mit dir vor und bringe dich bei Bedarf mit Fachleuten aus meinem Netzwerk zusammen.

Dranbleiben, wenn es hakt

Die Bank drängelt, ein Formular fehlt, oder du schiebst etwas vor dir her. Ich merke es, und wir lösen es zusammen. Fristen fürs Finanzamt behalte ich im Blick.

So sieht dein erstes Jahr aus

  1. Monat 1 bis 3 Planung etwa 12 Wochen

    Die fünf Schritte von oben. Am Ende steht dein Plan mit dem Maßnahmenplan.

  2. Etwa Monat 4 Arbeitssitzung 90 Minuten

    Wir legen fest, was wann passiert und wer was macht. Danach weißt du, was in den nächsten Wochen auf dich zukommt.

  3. Danach jeden Monat Kurzer Termin 30 Minuten

    Was ist erledigt, wo hakt es, was kommt als Nächstes? So bleibt nichts liegen.

  4. Wenn das Meiste erledigt ist Übergabe 60 Minuten

    Was ist geschafft, was ist noch offen, und was führst du ab jetzt selbst weiter?

  5. Etwa Monat 12 Jahresgespräch 90 Minuten

    Wir schauen zurück und bringen deinen Plan auf den neuen Stand. Damit beginnt die Begleitung.

Die Zeiten sind ungefähr. Ist alles früher erledigt, sind wir auch früher fertig. Die Termine der Umsetzung sind zusammen meist sechs bis sieben Stunden.

Was im Plan steht, passiert dann auch.

Teil 3 von 3: Begleitung

Damit es richtig bleibt.

Ab dem zweiten Jahr. Dein Leben ändert sich, die Börse auch. Wir behalten beides im Blick, solange du willst.

Dein Plan bleibt aktuell

Im Frühjahr die Zahlen: wo du stehst und wie weit du kommst. Danach bekommst du deinen Plan in neuer Fassung. Im Herbst dein Leben: Was hat sich verändert, was steht an? Kommt etwas Großes dazwischen, eine Abfindung, ein Hauskauf, der Schritt in den Ruhestand, bauen wir es ein.

Dein Geld bleibt auf Kurs

Wir prüfen, ob Aufteilung und Entnahmen noch zu deinem Plan passen. Liegt dein Depot bei mir, kümmere ich mich auch um alles Laufende.

Was alles dazugehört

Wie ich dein Geld anlege.

Mich interessiert dabei nur eine Frage: Mit welcher Anlage ist dein Leben am sichersten finanziert, bei so wenig Risiko wie möglich? Die Antwort darauf ist meistens unspektakulär. Genau so soll sie sein.

Ohne Prognosen

Wohin die Börse nächstes Jahr geht, weiß ich nicht. Das weiß niemand.

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Deswegen streue ich breit: Tausende Unternehmen auf der ganzen Welt, über ETFs. Schwächelt ein Land oder eine Branche, hängt nicht dein ganzes Geld daran.

Aus der Forschung

Die Kapitalmarktforschung zeigt seit Jahrzehnten: Viel Rendite kostet das Hin und Her.

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Also bleiben wir dabei und laufen keinem Trend hinterher. Am Ende zählt, wie lange dein Geld angelegt bleibt.

Günstig

Jeder Euro Kosten fehlt dir am Ende.

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Deswegen ETFs mit niedrigen laufenden Kosten und ohne Ausgabeaufschlag. Ich nutze nur ETFs, die keine Rückvergütungen zahlen. Meine Auswahl hängt also an nichts anderem als an dir.

Passend zu dir

Ein wissenschaftlich entwickelter Fragebogen zeigt, wie viel Schwankung du aushältst.

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Dein Plan zeigt, wie viel Risiko du brauchst. Daraus ergibt sich, wie viel in Aktien geht. Damit sollst du in einem schlechten Börsenjahr nichts verkaufen müssen.

Was laufend dazugehört

Depot im Blick

Ich schaue regelmäßig drauf, ob alles noch zu deinem Plan passt und die ETFs liefern, was sie sollen.

Wieder ins Gleichgewicht

Verrutscht die Aufteilung, sage ich dir, wie du sie zurechtrückst. Umgeschichtet wird nur mit deinem Auftrag.

Risiko prüfen

Etwa alle drei Jahre füllst du den Fragebogen noch einmal aus. Dazwischen arbeiten wir gemeinsam an deinem Gefühl für Risiko.

Ein- und Auszahlungen

Sparpläne, Entnahmen und Einmalbeträge setze ich mit dir um.

Wenn die Börse fällt

Ich melde mich mit einer Einordnung, bevor die Schlagzeilen dich nervös machen. Und wenn alle in Panik verkaufen, schauen wir erst auf deinen Plan.

Freibeträge nutzen

Freistellungsaufträge teilen wir sinnvoll auf, und bei Verlusten denken wir an die Verlustbescheinigung.

Worauf du dich verlassen kannst.

Was du von mir bekommst.

  1. Ich setz erst deine Brille auf.
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    Für die Bank ist es ein Betrag. Für dich ist es vielleicht das Haus, in dem du groß geworden bist. Oder das, was dein Vater sein Leben lang zusammengespart hat. Bevor ich irgendwas rechne, will ich verstehen, was dieses Geld für dich ist.

  2. Kein Druck. Niemals.
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    Andere versprechen dir eine Antwort in 24 Stunden. Ich nehme mir die Zeit, die deine Frage braucht. Dafür bekommst du eine Antwort, mit der du wirklich was anfangen kannst.

    Und wann du entscheidest, bestimmst du.

  3. Den Plan kannst du auch ohne mich umsetzen.
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    Es steht alles drin, du kannst das auch allein. Meine Empfehlung ist trotzdem, es gemeinsam zu machen. Ich kenn das ja: Wissen, was zu tun ist, und es dann auch wirklich tun, sind zwei völlig verschiedene Dinge.

    Das geht jedem Menschen so. Mir auch.

Am Ende kannst du deine Entscheidung erklären: dir selbst in fünf Jahren, deinen Kindern in zwanzig.

Was das kostet.

Deinen Preis bekommst du schriftlich, bevor du dich festlegst.

Kennenlernen
Kostenfrei, rund 60 Minuten.
Planung
Ein Festpreis. Du bekommst ihn nach dem Kennenlernen schriftlich, bevor du dich festlegst. Auf Wunsch in drei Raten.
Umsetzung und später Begleitung
Ein fester Monatsbetrag. Ab dem vierten Monat.
Geldanlage
Ein fester Prozentsatz im Jahr auf das Geld, das ich für dich betreue. In der Regel nur zusammen mit der Begleitung.

Die Planung bezahlst du direkt an mich. Nicht versteckt über eine Produkt-Provision.

Planung, Umsetzung, Begleitung und Geldanlage bezahlst du ausschließlich über ein Honorar.

Deswegen kann ich dir auch sagen: Mach erst mal nix. Lass es liegen, wo es ist.

Was kostet die Planung ungefähr?

In der Regel einen mittleren vierstelligen Betrag. Je nachdem, wie viele Konten, Depots und Immobilien dazugehören und ob Firmenanteile im Spiel sind. Deinen Festpreis bekommst du nach dem Kennenlernen schriftlich, bevor du dich festlegst.

Und Versicherungen?

Über deinen Makler, dann helfe ich beim Umsetzen. Oder über mein Netzwerk: als Nettotarif oder, wenn es nicht anders geht, mit Provision. Auch das weißt du vorher.

Kann ich über das Depot zahlen?

Ja. Auf Wunsch zahlst du Umsetzung und Begleitung über dein angelegtes Vermögen statt direkt vom Girokonto.

Warum ist das nicht kostenfrei?

Bezahlt hast du für Beratung schon immer. Mit Provision nur unsichtbar im Produkt und oft Jahr für Jahr. Beim Honorar siehst du vorher, was es kostet und wofür. Frag mal nach, wie viel du bisher bezahlt hast.

Was du vielleicht noch wissen willst.

Familien zwischen 35 und 60, die geerbt oder etwas geschenkt bekommen haben. Oft sind es 250.000 Euro oder mehr, dazu das Haus der Eltern. Was sie verbindet: Sie wollen selbst entscheiden, aber nicht allein. Dafür ist ihnen die Sache zu wichtig. Und sie wollen verstehen, warum etwas sinnvoll ist.

Wenn du eine kostenfreie Planung suchst. Die gibt es schon, bezahlt wird sie dann über die Produkte, die du kaufst. Auch wenn du schnell ein Produkt willst oder vor allem die höchste Rendite, bin ich der Falsche.

Du willst, dass jemand für dich entscheidet? Komm trotzdem. Ich nehme dir viel ab, aber entscheiden tust du. Dann stehst du später auch dahinter.

Grad keine Zeit? Dann komm gern wieder, wenn es passt. Bis dahin lies mit.

Nicht unbedingt. Wenn du gern rechnest, Zeit hast und dir die Entscheidung allein zutraust, schaffst du das selbst. Oft hängt aber alles zusammen: Haus, Steuer, Geschwister, Geldanlage. Ich sortiere das mit dir, rechne die Möglichkeiten durch und bleibe dran, bis alles umgesetzt ist. Entscheiden tust du.

Ein guter Honorarberater rechnet sauber und verkauft dir nichts. Das ist die Grundlage, bei mir kommen drei Dinge dazu.

Mein Schwerpunkt sind Menschen, die geerbt haben. Ich kenne die Reihenfolge, die Fristen und die Fallen. Du siehst deinen Plan als Bild: Jedes Jahr ist grün oder rot, und du verstehst sofort, was eine Entscheidung verändert. Und ich rede auch über das, was zwischen den Zahlen liegt: Trauer, Geschwister, das schlechte Gewissen beim Ausgeben. Dafür lasse ich mich zum Finanzcoach ausbilden.

Beim Kennenlernen nicht. Wenn es darum geht, wie ihr leben wollt, schon. Sonst plant ihr nur eine halbe Zukunft. Das gilt auch für die großen Entscheidungen. Den Rest kann einer von euch mit mir machen. Ich richte mich nach euch, so gut es geht.

Bei mir zahlst du für eine Entscheidung, hinter der du auch in zehn Jahren noch stehst. Und für die Ruhe, dass an meiner Empfehlung kein Produkt hängt. Dafür sortiere ich mit dir, rechne alles durch und bleibe bei der Umsetzung dabei. Die Planung kostet einen Festpreis, danach zahlst du einen Monatsbetrag und für die Geldanlage einen festen Prozentsatz. Alles zahlst du selbst, kein Produktanbieter.

Bei Versicherungen kann eine Provision dabei sein. Das sage ich dir vorher.

Wer nur von Provision lebt, muss wollen, dass du kaufst: überhaupt, genug und bei ihm. Nichts kaufen geht in diesem Modell nicht. Bei mir schon.

Ja, melde dich. Schenkung zu Lebzeiten, Abfindung, Firmenverkauf oder Auszahlung nach einer Trennung: Es ist derselbe Moment, eine Summe, für die es keine Routine gibt. Im Kennenlernen schauen wir, ob ich dir mit meinem Vorgehen genauso weiterhelfen kann. Am meisten bringt mein Weg allerdings Menschen, die geerbt haben, darauf ist alles ausgerichtet. Passt es nicht, sage ich dir das auch.

Bei einer Schenkung sieht der, von dem das Geld kommt, oft zu, was du damit machst. Und manchmal ist offen, wie viel deine Eltern geben können, ohne dass es bei ihnen knapp wird. Dann lohnt sich ein Blick auf ihre Planung gleich mit. Auch dabei helfe ich gern.

Ja. Nach der Planung setzen wir den Plan bis zum Ende des ersten Jahres gemeinsam um. Danach halten wir ihn in der Begleitung aktuell, mit festen Gesprächen im Frühjahr und im Herbst.

Dann sage ich dir das. Bei mir bezahlst du für die Antwort auf zwei Fragen: Bin ich heute gut aufgestellt? Und bleibe ich es auch?

Lautet die Antwort „passt alles“, ist das ein schönes Ergebnis. Dann weißt du es ab jetzt. Bewusst nichts tun ist etwas anderes als liegen lassen, weil man sich nicht entscheiden kann.

Passt nicht alles, arbeite ich mit dir heraus, was du tun müsstest, damit es passt.

Wenn du willst, bleiben wir danach dran und achten gemeinsam darauf, dass es passt und so bleibt.

Matthias Hawe

Die ersten zwölf Wochen nach dem Erbe.

Was sofort ansteht und was warten kann: der Leitfaden, kostenfrei per Mail. Danach alle zwei Wochen sonntags ein Gedanke, in drei Minuten gelesen.

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