Finanzberatung nach einem Erbe: Du hast geerbt.Und was jetzt?
Du willst mit dem Haus und dem Geld deiner Eltern keinen Fehler machen. Und am Ende vielleicht sogar was richtig Schlaues. Dabei helf ich dir.
Du willst mit dem Haus und dem Geld deiner Eltern keinen Fehler machen. Und am Ende vielleicht sogar was richtig Schlaues. Dabei helf ich dir.
Lebensfokussierte Finanzplanung und Geldanlage nach einem Erbe

Geld, das du bekommen hast, kommt mit Komplexität, Verantwortung und einem Haufen Fragen aus ganz verschiedenen Ecken.

Keine dieser Fragen ist für sich genommen schwer zu beantworten. Alle zusammen schon. Auch, weil alles zusammenhängt.
Du musst heute noch nicht alle Antworten kennen. Auch noch nicht morgen. Warten ist voll in Ordnung.
Die Frage nach dem richtigen ETF ist die letzte, nicht die erste.
Was in den ersten Wochen wirklich ansteht und was warten darf, steht im Leitfaden. Den schicke ich dir per Mail.
Es liegt auch an vier anderen Dingen. Zusammen sind sie der Grund, warum es dir so schwer fällt, dich zu entscheiden.
Bei einem monatlichen Sparplan über 500 Euro sagst du: passt schon, nehm ich halt diesen ETF. Bei einer sechs- oder siebenstelligen Summe sagst du das nicht mehr. Auf einmal geht es um was, und du fühlst dich wie blockiert.
Das ist wie ein Mobile über’m Kinderbett: Zieh an einer Figur, und alles andere schwingt mit. Behältst du das Haus, kannst du die Geschwister vielleicht nicht auszahlen. Zahlst du sie aus, bleibt weniger zum Anlegen.
Dazu kommt etwas, das es bei eigenem Geld nicht gäbe: die Angst, kaputt zu machen, was jemand anders aufgebaut hat. Und fragen, wie er es gemeint hat, kannst du ihn nicht mehr. Manchmal mischt sich ein schlechtes Gewissen dazu: Darf ich davon überhaupt etwas für mich ausgeben?
Steuerberater und Anwalt hören auf, wo deine Fragen anfangen. Die Geschwister sind selbst Partei, und den Freunden erzählst du ungern, dass jetzt eine größere Summe auf deinem Konto liegt. Bleibt die Bank. Gut, die redet gern mit dir.
Danach lebst du zehn Jahre und länger damit. Deswegen lohnt es sich, die Entscheidung einmal richtig zu treffen statt schnell.
Ich fange bei dem an, was du mit dem Geld vorhast. Danach rechne ich jede Möglichkeit durch: was sie kostet, was sie bringt und was sie an allem anderen verändert.
Am Ende steht eine Entscheidung, die deine ist. Nicht die der Bank, nicht die deiner Geschwister oder Eltern, auch nicht meine. Und du kannst sie in einem Satz erklären.
Bei der Umsetzung bin ich dabei: Depot eröffnen, das alte durchgehen und entscheiden, was verkauft wird und was bleibt, das Geld in Schritten anlegen statt alles an einem Tag.
Was jemand anders zusammengestellt hat, war für sein Leben gedacht, nicht für deins. Daran etwas zu ändern, nimmt ihm nichts.
Es ist der Weg, wie aus seinem Geld dein Leben wird.
Und danach bleibe ich dran. Wir schauen regelmäßig auf die Anlage, schichten um, wenn sich etwas verschoben hat, und passen den Plan an, wenn sich bei dir etwas ändert.

Namen und Details geändert. Der Rest ist so passiert.
Seit über zwanzig Jahren berate ich Menschen zu ihrem Geld. Über 130 von ihnen erzählen, wie das war.
4,9 von 5 bei über 130 Bewertungen auf ProvenExpert
Der erste Schritt kostet dich eine Stunde und sonst nichts. Danach wissen wir beide, ob es passt.

Du erzählst, was ansteht und was seitdem liegt. Ich stelle Fragen, meistens andere als du erwartest. Rund 60 Minuten, kostenfrei. Du musst nichts vorbereiten, nichts entscheiden, und es folgt kein Anruf hinterher.
Wir gehen deine Fragen in einem Zusammenhang durch und rechnen jede Möglichkeit durch. Am Ende steht ein Plan, den du in einem Satz erklären kannst.
Die Geldanlage mache ich selbst: Depot, Bank, das Anlegen Schritt für Schritt. Für Versicherung, Anwalt, Steuerberater und Notar habe ich Leute und stimme mich mit ihnen ab, damit keiner am anderen vorbeiarbeitet. Danach bleibe ich dran, wenn du willst.
Ich habe gemerkt: Am meisten helfen kann ich, wenn rund 250.000 Euro oder mehr auf Konto und Depot liegen. Meistens kommt noch das Haus der Eltern dazu. Da hängt so viel aneinander, dass sich ein Plan wirklich lohnt.
Bei dir ist es weniger oder ganz anders gelagert? Frag trotzdem. Bin ich nicht der Richtige für dich, empfehle ich dir jemanden aus meinem Netzwerk, der besser passt.
Das Kennenlernen ist kostenfrei, rund 60 Minuten. Die Planung läuft danach über einen Festpreis, den du schriftlich bekommst, bevor du dich festlegst. Auf Wunsch in drei Raten. Die Planung bezahlst du direkt an mich, nicht versteckt über eine Produkt-Provision.
Deinen genauen Preis bekommst du nach dem ersten Gespräch, bevor du dich festlegst. Was danach für Begleitung und Geldanlage dazukommen kann, steht unter So läuft es ab.
Nein. Planung und Begleitung bezahlst du selbst. Keins von beiden hängt an einem Produkt oder an einer Provision. Mein Geld ist also verdient, egal ob du am Ende etwas abschließt oder nicht. Deswegen darf meine Empfehlung auch sein: lass es liegen, wo es ist. Genau dafür bezahlst du mich.
Willst du einzelne Produkte über mein Netzwerk abschließen, etwa eine Versicherung, kann dabei eine Provision im Spiel sein. Das sage ich dir vorher, und du entscheidest, ob du das so willst.
Wer ausschließlich auf Provision arbeitet, verdient erst, wenn du etwas abschließt. So ist das Modell gebaut.
Für Erbschein, Testament und die Erbschaftsteuererklärung: ja, unbedingt. Dafür bin ich nicht zugelassen.
Meine Arbeit fängt da an, wo die Frage lautet, was das alles für dein Leben bedeutet. Wenn du unterwegs einen Anwalt oder einen Steuerberater brauchst, sage ich dir das und nenne dir zwei, drei Namen, mit denen ich zusammenarbeite.
Bevor du hingehst, sortieren wir gemeinsam: Was ist da, welche Unterlagen fehlen, welche Fragen sind offen. Dann gehst du mit den richtigen Fragen zum Experten, und die bezahlten Stunden dort gehen in Antworten statt ins Sortieren.
Ja, dann erst recht. Meine Erfahrung: Oft liegt da ein teures Produkt auf dem Tisch, mit wenig Planung dahinter. Und es bleibt ein ungutes Gefühl, zumindest die leise Frage: Passt das wirklich zu mir?
Bring den Vorschlag mit ins Kennenlernen. Ich sage dir, was er kostet und was er tut. Das steht meistens nicht in der Präsentation.
Ob er zu dir passt, kann ich erst sagen, wenn klar ist, was du mit dem Geld willst. Meistens gehören vorher zwei, drei Dinge geklärt, und danach beantwortet sich das Angebot von selbst.
Dann sage ich dir das. Bei mir bezahlst du für die Antwort auf zwei Fragen: Bin ich heute gut aufgestellt? Und bleibe ich es auch?
Lautet die Antwort „passt alles“, ist das ein schönes Ergebnis. Dann weißt du es ab jetzt. Bewusst nichts tun ist etwas anderes als liegen lassen, weil man sich nicht entscheiden kann.
Passt nicht alles, arbeite ich mit dir heraus, was du tun müsstest, damit es passt.
Wenn du willst, bleiben wir danach dran und achten gemeinsam darauf, dass es passt und so bleibt.

Was sofort ansteht und was warten kann: der Leitfaden, kostenfrei per Mail. Danach alle zwei Wochen sonntags ein Gedanke, in drei Minuten gelesen.
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