Du hast geerbt.Und was jetzt?
Du willst bloß nichts Falsches damit machen. Ich helfe dir, eine Entscheidung zu treffen, die du in zehn Jahren noch richtig findest.
Du willst bloß nichts Falsches damit machen. Ich helfe dir, eine Entscheidung zu treffen, die du in zehn Jahren noch richtig findest.
Geld, das du bekommen hast, kommt mit Komplexität, Verantwortung und einem Haufen Fragen aus ganz verschiedenen Ecken.
Du musst heute noch nicht alle Antworten kennen. Auch noch nicht morgen. Warten ist voll in Ordnung.
Die Frage nach dem richtigen ETF ist die letzte, nicht die erste.
Es liegt an vier Dingen. Zusammen sind sie der Grund, warum es dir so schwer fällt, dich zu entscheiden.
Bei einem Sparplan über 200 Euro sagst du: passt schon, nehm ich halt diesen ETF. Bei einer sechs- oder siebenstelligen Summe sagst du das nicht mehr. Auf einmal geht es um was, und du fühlst dich wie blockiert.
Das ist wie ein Mobile über’m Kinderbett: Zieh an einer Figur, und alles andere schwingt mit. Behältst du das Haus, kannst du die Geschwister vielleicht nicht auszahlen. Zahlst du sie aus, bleibt weniger zum Anlegen.
Dazu kommt etwas, das es bei eigenem Geld nicht gäbe: Die Angst ist nicht, Geld zu verlieren, sondern kaputt zu machen, was jemand anders aufgebaut hat. Und fragen, wie er es gemeint hat, kannst du ihn nicht mehr.
Steuerberater und Anwalt hören auf, wo deine Fragen anfangen. Die Geschwister sind selbst Partei, und den Freunden erzählst du ungern, dass jetzt eine größere Summe auf deinem Konto liegt. Bleibt die Bank. Die redet gern mit dir.
Und darf man davon jetzt selbst etwas haben?
Etwas von dem Geld ins eigene Leben zu holen, ist keine Respektlosigkeit gegenüber dem, der es aufgebaut hat.
Es ist der Weg, wie aus seinem Geld dein Leben wird.
Danach lebst du zehn Jahre und länger damit, deshalb lohnt es sich, die Entscheidung einmal richtig zu treffen statt schnell.
Ich fange nicht bei dem Geld an, sondern bei dem, was du damit vorhast. Danach rechne ich jede Möglichkeit durch: was sie kostet, was sie bringt und was sie für die anderen bedeutet.
Am Ende steht eine Entscheidung, die deine ist. Nicht die der Bank, nicht die deiner Geschwister oder Eltern, auch nicht meine. Und du kannst sie in einem Satz erklären.
Bei der Umsetzung bin ich dabei: Depot eröffnen, das alte durchgehen und entscheiden, was verkauft wird und was bleibt, das Geld in Schritten anlegen statt alles an einem Tag.
Und danach bleibe ich dran. Wir schauen regelmäßig auf die Anlage, schichten um, wenn sich etwas verschoben hat, und passen den Plan an, wenn sich bei dir etwas ändert.
Namen und Details geändert. Der Rest ist so passiert.
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Der erste Schritt kostet dich eine Stunde und sonst nichts. Danach wissen wir beide, ob es passt.
Du erzählst, was ansteht und was seitdem liegt. Ich stelle Fragen, meistens andere als du erwartest. Rund 60 Minuten, kostenfrei.
Wir gehen deine Fragen in einem Zusammenhang durch und rechnen jede Möglichkeit durch. Am Ende steht ein Plan, den du in einem Satz erklären kannst.
Bei der Umsetzung bin ich dabei — Bank, Versicherung, Anwalt, Steuerberater, Notar. Danach auch, wenn du willst.