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Steinbogenbrücke über stillem Wasser im Herbstnebel, der Bogen und sein Spiegelbild ergeben einen Kreis

Du hast geerbt.Und was jetzt?

Du willst bloß nichts Falsches damit machen. Ich helfe dir, eine Entscheidung zu treffen, die du in zehn Jahren noch richtig findest.

Ganz ehrlich:Wäre das so sonnenklar, wärst du nicht hier.

Geld, das du bekommen hast, kommt mit Komplexität, Verantwortung und einem Haufen Fragen aus ganz verschiedenen Ecken.

Das Geld

  • Das geerbte Depot: verkaufen oder behalten?
  • Wie lege ich das an, ohne Fehler zu machen?
  • Wie viel darf ich davon einfach ausgeben?

Das Haus

  • Behalten, vermieten oder verkaufen?
  • Kann ich die Geschwister auszahlen?
  • Sollen wir selbst einziehen?

Die Familie

  • Ist das mein Geld oder unser Geld?
  • Wem sage ich überhaupt, dass ich geerbt habe?
  • Die Steuer kommt, aber flüssig bin ich nicht.
Trittsteine führen über einen ruhigen Fluss

Die Absicherung

  • Brauche ich meine Risikoversicherung noch?
  • Was passiert, wenn ich pflegebedürftig werde?
  • Passt meine Absicherung noch zu diesem Leben?

Und später

  • Muss ich eigentlich noch so viel arbeiten?
  • Kann ich damit meine Rentenlücke schließen?
  • Reicht es, wenn ich ein paar Jahre früher aufhöre?

Die Weitergabe

  • Wer bekommt das Geld aus meinen Verträgen?
  • Stimmt das, was in meinem Testament steht?
  • Wie erspare ich meinen Kindern genau das hier?

Du musst heute noch nicht alle Antworten kennen. Auch noch nicht morgen. Warten ist voll in Ordnung.

Die Frage nach dem richtigen ETF ist die letzte, nicht die erste.

Es liegt nicht daran, dass du zu wenig weißt.

Es liegt an vier Dingen. Zusammen sind sie der Grund, warum es dir so schwer fällt, dich zu entscheiden.

Die Größe

Bei einem Sparplan über 200 Euro sagst du: passt schon, nehm ich halt diesen ETF. Bei einer sechs- oder siebenstelligen Summe sagst du das nicht mehr. Auf einmal geht es um was, und du fühlst dich wie blockiert.

Die Komplexität

Das ist wie ein Mobile über’m Kinderbett: Zieh an einer Figur, und alles andere schwingt mit. Behältst du das Haus, kannst du die Geschwister vielleicht nicht auszahlen. Zahlst du sie aus, bleibt weniger zum Anlegen.

Das Gefühl

Dazu kommt etwas, das es bei eigenem Geld nicht gäbe: Die Angst ist nicht, Geld zu verlieren, sondern kaputt zu machen, was jemand anders aufgebaut hat. Und fragen, wie er es gemeint hat, kannst du ihn nicht mehr.

Das Schweigen

Steuerberater und Anwalt hören auf, wo deine Fragen anfangen. Die Geschwister sind selbst Partei, und den Freunden erzählst du ungern, dass jetzt eine größere Summe auf deinem Konto liegt. Bleibt die Bank. Die redet gern mit dir.

Eine steinerne Brücke über stillem Wasser, der Bogen und sein Spiegelbild ergeben zusammen einen Kreis

Und darf man davon jetzt selbst etwas haben?

Etwas von dem Geld ins eigene Leben zu holen, ist keine Respektlosigkeit gegenüber dem, der es aufgebaut hat.

Es ist der Weg, wie aus seinem Geld dein Leben wird.

Was du mit dem Geld machst, entscheidest du genau einmal.

Danach lebst du zehn Jahre und länger damit, deshalb lohnt es sich, die Entscheidung einmal richtig zu treffen statt schnell.

Ich fange nicht bei dem Geld an, sondern bei dem, was du damit vorhast. Danach rechne ich jede Möglichkeit durch: was sie kostet, was sie bringt und was sie für die anderen bedeutet.

Am Ende steht eine Entscheidung, die deine ist. Nicht die der Bank, nicht die deiner Geschwister oder Eltern, auch nicht meine. Und du kannst sie in einem Satz erklären.

Und dann stehst du damit nicht allein da.

Bei der Umsetzung bin ich dabei: Depot eröffnen, das alte durchgehen und entscheiden, was verkauft wird und was bleibt, das Geld in Schritten anlegen statt alles an einem Tag.

Und danach bleibe ich dran. Wir schauen regelmäßig auf die Anlage, schichten um, wenn sich etwas verschoben hat, und passen den Plan an, wenn sich bei dir etwas ändert.

Wie es losgeht.

Der erste Schritt kostet dich eine Stunde und sonst nichts. Danach wissen wir beide, ob es passt.

Kennenlernen

Du erzählst, was ansteht und was seitdem liegt. Ich stelle Fragen, meistens andere als du erwartest. Rund 60 Minuten, kostenfrei.

Die Planung

Wir gehen deine Fragen in einem Zusammenhang durch und rechnen jede Möglichkeit durch. Am Ende steht ein Plan, den du in einem Satz erklären kannst.

Und danach

Bei der Umsetzung bin ich dabei — Bank, Versicherung, Anwalt, Steuerberater, Notar. Danach auch, wenn du willst.

Was du vielleicht noch wissen willst.