Warum ausgerechnet ich.
Über zwanzig Jahre in der Finanzdienstleistung. Seit drei Jahren Finanzplanung gegen Honorar. Dazwischen die Einsicht, dass bei Geld von anderen selten die Zahlen entscheiden.
Über zwanzig Jahre in der Finanzdienstleistung. Seit drei Jahren Finanzplanung gegen Honorar. Dazwischen die Einsicht, dass bei Geld von anderen selten die Zahlen entscheiden.
„Nicht das Maximum.Das Richtige.“
Ich mache das seit 2006. Die meiste Zeit so wie alle anderen: Zahlen, Verträge, Produkte. Was ich geraten habe, war fachlich richtig.
Was mir aufgefallen ist: wie schwer sich Leute getan haben, obwohl die Lösung sonnenklar vor ihnen lag. Sie hatten geerbt. Sie konnten mir genau sagen, was sie mit dem Geld machen wollten. Gemacht haben sie es selten. Zwei Jahre später lag das Geld immer noch da.
Darum geht es mir heute: dass du mit dem Geld etwas Vernünftiges anfängst. Den Kredit tilgen. Für die Kinder zurücklegen. Die Rente absichern. Früher aufhören. Oder endlich die Reise machen, die seit Jahren verschoben wird. Was davon für dich das Richtige ist, weiß ich vorher nicht. Das rechnen wir aus.
Am Ende siehst du schwarz auf weiß, was jede Möglichkeit kostet und was sie dir bringt. Damit entscheidest du anders. Nicht aus dem Bauch und mit schlechtem Gewissen, sondern weil du es weißt. Dass bei Geld von anderen mehr mitspielt als die Zahlen, habe ich oft genug gesehen. Ich rede das nicht weg. Manchmal ist der wichtigste Satz in der ganzen Beratung: doch, das darfst du.
Vier Sätze, an denen du mich messen kannst.
Wir rechnen deine Möglichkeiten durch. Du siehst bei jeder, was sie kostet und was sie bringt. Entscheiden tust du.
Die Planung als Pauschalhonorar, die Begleitung deiner Geldanlage über eine Vergütung auf das betreute Vermögen. Beides zahlst du, nicht ein Anbieter. Meine Empfehlung darf deshalb auch lauten: lass es liegen.
Es kommt auf dich zu. Es ist da. Es liegt. Deine Starre ist eine Phase, kein Charakterfehler.
Über die andere keiner. Und die entscheidet, ob du es am Ende wirklich machst.
Jede Entscheidung über dieses Geld hat zwei Hälften. Deshalb ist mein Zeichen eine Brücke und ihr Spiegelbild.
Oben liegt das, worüber alle mit dir reden: das Geld, das Haus, die Zahlen. Alle rechnen richtig — und keiner fragt dich, was du damit eigentlich vorhast.
Unten liegt das, was selten jemand anspricht: wessen Leben da drinsteckt und was das mit dir macht. Genau das hält dich fest.
Zusammen ergeben sie einen Kreis. Getrennt bleibt es eine halbe Entscheidung — und die hält nicht.
Aus dem Zeichen ist der Name geworden. Beides sagt dasselbe: Erst beide Hälften zusammen ergeben eine Entscheidung, die hält.
Keine Bank, kein Konzern, keine Hotline. Zwei Leute.
Planung und Beratung
Seit 2006 im Finanzbereich, seit drei Jahren gegen Honorar. Kein Anzugtyp. Vater von zwei Kindern, lebt in München und kauft mehr Bücher, als er jemals lesen wird.
Büro und Betreuung
Ausgebildete Bankkauffrau. Sie koordiniert die Termine und ist meistens die Erste, die dir antwortet. Gerade ist sie in Elternzeit.