Erst das Leben.Dann der Plan.Dann das Geld.
Die meisten fangen beim letzten Schritt an. Deshalb liegt das Geld nach zwei Jahren immer noch da. Oder es ist längst entschieden und fühlt sich bis heute falsch an.
Die meisten fangen beim letzten Schritt an. Deshalb liegt das Geld nach zwei Jahren immer noch da. Oder es ist längst entschieden und fühlt sich bis heute falsch an.
Die meisten fangen beim letzten Schritt an. Dann hast du zwar ein Produkt. Aber das Gefühl, ob das so wirklich alles passt, bleibt.
Bevor wir rechnen, kommt auf den Tisch, was du eigentlich vorhast und was jetzt vielleicht auch möglich ist. Früher aufhören. Mit Mitte vierzig noch mal etwas anderes machen. Den Kindern die Ausbildung zahlen. Für die Eltern da sein, wenn es soweit ist.
Jetzt bekommt jeder Wunsch ein Preisschild. Danach rechnen wir Jahr für Jahr durch, ob genug hereinkommt: aus dem, was du verdienst, und aus dem Vermögen. Dazu das Risikomanagement, damit der Plan auch hält, wenn Leben und Märkte verrücktspielen.
Erst hier geht es ums Anlegen. Wie viel Schwankung du wirklich aushältst, messen wir mit einem wissenschaftlich entwickelten Verfahren, das weltweit dafür eingesetzt wird. Nicht nach Bauchgefühl. Danach wissen wir, wie das Geld investiert werden muss.
Am Ende steht nicht nur, wie viel du zurücklegen musst. Sondern auch, wie viel du ausgeben darfst.
Vier davon sind Arbeit. Der davor ist nur Ordnung — und ohne ihn funktioniert der Rest nicht.
Du musst jetzt nichts entscheiden. Erst mal verschaffen wir uns einen Überblick:
Wir sortieren die Unterlagen und tragen zusammen, welches Konto, welches Depot und welcher Vertrag dazugehört. Danach siehst du, was wirklich drängt und was warten darf.
Wessen Leben steckt in diesem Geld? Und was macht das mit dir? Diese Frage kommt zuerst, weil sonst jede Zahl beliebig bleibt.
Was soll das Geld in deinem Leben tun? Wenn ihr zu zweit entscheidet: was soll es in eurem Leben tun?
Jetzt wird gerechnet: Steuer, Haus, was flüssig sein muss, Geldanlage. Du siehst für jede Möglichkeit, was sie kostet und was sie dir bringt.
Was konkret passieren muss, und wer es macht. Das meiste läuft über mich. Für den Rest habe ich Leute: Finanzierung, Versicherung, Anwalt, Steuerberater, Notar. Ich stelle den Kontakt her und stimme mich mit ihnen ab, damit niemand aneinander vorbeiarbeitet. Du hast einen Ansprechpartner, nicht fünf.
Bei einer Produktberatung steht am Ende ein Abschluss. Hier steht am Ende eine Entscheidung, die du selbst vertreten kannst.
Nicht nur heute, sondern auch in zwölf Jahren, wenn die Kinder studieren.
Nicht die deines Bankberaters, nicht die deiner Geschwister. Und auch nicht meine.
Dir selbst in fünf Jahren, deinen Kindern in zwanzig.
Daran merke ich, ob wir fertig sind. Wenn du sie nicht erklären kannst, sind wir es nicht.
Die Planung läuft über ein Pauschalhonorar, die Begleitung deiner Geldanlage über eine Vergütung auf das betreute Vermögen. Beides zahlst du — damit meine Empfehlung dir gehört.
Ich verdiene an der Planung und an der Begleitung. Nicht daran, dass du etwas unterschreibst.
Deshalb darf meine Empfehlung auch lauten: lass es liegen, wo es ist.