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Eine Reihe von Trittsteinen führt durch einen ruhigen Fluss ans andere Ufer

Erst das Leben.Dann der Plan.Dann das Geld.

Die meisten fangen beim letzten Schritt an. Deshalb liegt das Geld nach zwei Jahren immer noch da. Oder es ist längst entschieden und fühlt sich bis heute falsch an.

Es kommt auf die Reihenfolge an.

Die meisten fangen beim letzten Schritt an. Dann hast du zwar ein Produkt. Aber das Gefühl, ob das so wirklich alles passt, bleibt.

Erst das Leben

Welches Leben soll damit möglich werden?

Bevor wir rechnen, kommt auf den Tisch, was du eigentlich vorhast und was jetzt vielleicht auch möglich ist. Früher aufhören. Mit Mitte vierzig noch mal etwas anderes machen. Den Kindern die Ausbildung zahlen. Für die Eltern da sein, wenn es soweit ist.

Ein stiller See in der Dämmerung, der Himmel spiegelt sich im Wasser
Dann der Plan

Was kostet dieses Leben?

Jetzt bekommt jeder Wunsch ein Preisschild. Danach rechnen wir Jahr für Jahr durch, ob genug hereinkommt: aus dem, was du verdienst, und aus dem Vermögen. Dazu das Risikomanagement, damit der Plan auch hält, wenn Leben und Märkte verrücktspielen.

Dann das Geld

Damit der Plan auch aufgeht

Erst hier geht es ums Anlegen. Wie viel Schwankung du wirklich aushältst, messen wir mit einem wissenschaftlich entwickelten Verfahren, das weltweit dafür eingesetzt wird. Nicht nach Bauchgefühl. Danach wissen wir, wie das Geld investiert werden muss.

Am Ende steht nicht nur, wie viel du zurücklegen musst. Sondern auch, wie viel du ausgeben darfst.

Fünf Schritte, und der erste ist keiner.

Vier davon sind Arbeit. Der davor ist nur Ordnung — und ohne ihn funktioniert der Rest nicht.

Zuerst

Ruhe

Du musst jetzt nichts entscheiden. Erst mal verschaffen wir uns einen Überblick:

  • Was ist überhaupt da?
  • Wo liegt es?
  • Was genau ist es?

Wir sortieren die Unterlagen und tragen zusammen, welches Konto, welches Depot und welcher Vertrag dazugehört. Danach siehst du, was wirklich drängt und was warten darf.

Dann

Herkunft

Wessen Leben steckt in diesem Geld? Und was macht das mit dir? Diese Frage kommt zuerst, weil sonst jede Zahl beliebig bleibt.

Danach

Auftrag

Was soll das Geld in deinem Leben tun? Wenn ihr zu zweit entscheidet: was soll es in eurem Leben tun?

Erst jetzt

Rechnen

Jetzt wird gerechnet: Steuer, Haus, was flüssig sein muss, Geldanlage. Du siehst für jede Möglichkeit, was sie kostet und was sie dir bringt.

Zum Schluss

Umsetzung

Was konkret passieren muss, und wer es macht. Das meiste läuft über mich. Für den Rest habe ich Leute: Finanzierung, Versicherung, Anwalt, Steuerberater, Notar. Ich stelle den Kontakt her und stimme mich mit ihnen ab, damit niemand aneinander vorbeiarbeitet. Du hast einen Ansprechpartner, nicht fünf.

Woran du merkst, dass es eine gute Entscheidung war.

Bei einer Produktberatung steht am Ende ein Abschluss. Hier steht am Ende eine Entscheidung, die du selbst vertreten kannst.

  1. Sie hält.

    Nicht nur heute, sondern auch in zwölf Jahren, wenn die Kinder studieren.

  2. Sie ist deine.

    Nicht die deines Bankberaters, nicht die deiner Geschwister. Und auch nicht meine.

  3. Du kannst sie erklären.

    Dir selbst in fünf Jahren, deinen Kindern in zwanzig.

    Daran merke ich, ob wir fertig sind. Wenn du sie nicht erklären kannst, sind wir es nicht.

Was das kostet.

Die Planung läuft über ein Pauschalhonorar, die Begleitung deiner Geldanlage über eine Vergütung auf das betreute Vermögen. Beides zahlst du — damit meine Empfehlung dir gehört.

Kennenlernen
Kostenlos. Rund 60 Minuten, per Video oder am Telefon.
Vollständige Begleitung
In der Regel im mittleren vierstelligen Bereich, je nach Komplexität und Umfang. Was es bei dir wird, sage ich dir nach dem ersten Gespräch, bevor du dich festlegst.
Laufende Betreuung
Finanzplanung weiter gegen Honorar, die Geldanlage über eine Vergütung auf das betreute Vermögen. Beides zahlst du, nicht ein Anbieter.
Wenn es dir nichts bringt
Sagst du das am Ende, bekommst du dein Honorar zurück.

Ich verdiene an der Planung und an der Begleitung. Nicht daran, dass du etwas unterschreibst.

Deshalb darf meine Empfehlung auch lauten: lass es liegen, wo es ist.

Was du vielleicht noch wissen willst.